Am 17. Januar 2016 hatte Klaus einen Grand Mal (schweren epileptischen Krampfanfall) der nicht zu stoppen war. Zum Glück war der Schwiegersohn Peter mit in der Garage der sofort den Notruf und die Familie in der Wohnung verständigte. Der Notarzt und der Rettungshubschrauber waren schnell zur Stelle, es dauert allerdings bis Klaus transportfähig war.

Nach 8 Minuten war Klaus im Klinikum Nürnberg Süd in der Notaufnahme, wo er zunächst eine Woche mit dem Leben rang. Nach weiteren zwei Wochen war Klaus soweit wieder hergestellt, dass er 6 Wochen zur Reha nach Bayreuth konnte. Bis heute, Ende September, ist er in ambulanter Reha.